Trixi
Auch der zweite Tag begann in Selb mit Sonnenschein und mit dem Newcomer Award in der Kategorie „Rock“. Wir bekamen gerade noch den Rest von DTORN aus Leipzig mit und stellten fest, dass sich der Award immer größerer Beliebtheit erfreut, denn der Platz vor der vergleichsweise kleinen Theaterbühne war gut gefüllt. Sänger Thorsten war zu diesem Zeitpunkt mit Mikrofon im Publikum unterwegs und nahm Tuchfühlung mit den Leuten auf, was ziemlich gut ankam. Danach spielten noch Lykana und Bosparans Fall ihre Sets und dann blieb es bis zum Nachmittag spannend, denn die Verleihung des Awards gab es erst später.
Und weil es im vergangenen Jahr natürlich auch eine Gewinnerband gab, standen Totentanz Strumpfsockig auf der Schlossbühne, um den Tag zu eröffnen. Die Band hatte sich letztes Jahr eine Menge neue Fans erspielt und so warteten auch schon viele Leute auf den Gig. Vielleicht kennen die Liebhaber von Minimalelektro einige Bandmitglieder vom Projekt Nichts, aber die Folkvariante…
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Der Samstag auf dem Festival-Mediaval startete mit dem Newcomeraward in der Kategorie "Rock", den am Ende Bosparans Fall für sich entscheiden konnten. Es war ein Tag voller Sonne und natürlich auch jeder Menge Musik. Die Letzte Instanz verabschiedete sich von den Fans auf dem FM, An Erminig feierten ihr 50. Bühnenjubiläum, das Publikum tanzte mit Sören Vogelsang, Heiter bis Folkig und vielen anderen und die Zwergenmetaller von Wind Rose gaben als Headliner alles. Unser unbestrittenes Highlight aber waren Qntal mit spannenden Live-Versionen ihrer Tracks und der musikalischen Unterstützung von Elisabeth Pawelke (ehemals Faun).
Nun haben wir noch den Sonntag des Gothic-Specials vor uns und hoffen, dass der genauso toll wird, wie die beiden bereits vergangenen Festivaltage. Wir sehen uns auf dem Goldberg!

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Der zweite Tag begann recht zeitig kurz nach dem Mittag, zumindest für einen Freitag. Den Anfang machten Herzgespann auf der Burgbühne, wo sich auch bereits einige Tänzer und Zuhörer versammelt hatten. Wir nutzten die Zeit für einen Kaffee und ein großes Stück Kuchen von unserem Lieblingsbackstand. Das Wetter meinte es wieder gut, fast war es schon zu warm in der Sonne.
Aber so konnten wir entspannt dem Set von Thundercrow auf der Schloßbühne lauschen. Daphyd (ehemals Omnia) und sein Kollege Zachary spielen Hybrid World Folk, der vor allem auf Didgeridoo und Saxophon setzt. Unterstützung bekamen die beiden Musiker an diesem Wochenende von den Sängerinnen Maria (ehemals Cuelebre) und Kyara, während Jakob (Reikas Tanz) den Percussionpart übernahm. So bekam die Klangfülle noch mehr Tiefe und die meist instrumentalen Stücke sorgten für gutgelaunte Gäste, die abwechselnd tanzten oder einfach nur zuhörten. Außerdem gab sich Kontaktjongleur Kelvin Kalvus für einen Track die Ehre…
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Auch am zweiten Festivaltag meinte es das Wetter gut mit allen Besuchern und Akteuren und so tanzte das Publikum mit Thundercrow, Oro und Sunfire. Nebala gaben einen Einblick in ihren spirituellen Folk und mit Ye Banished Privateers kamen auch die Liebhaber des Piratenfolks auf ihre Kosten. Den Abschluss des Abends bildeten Faun mit einem ganz besonderen Konzert - zu Gast war die belarussische Band Irdorath, die vor einiger Zeit aus der politischen Haft freigekommen ist. Sie stellten ihren ersten neuen Titel "Zorami" vor und wurden mit viel Applaus willkommen geheißen. Ein wahrer Gänsehautmoment!
Heute erwartet uns wieder ein vielfältiges Programm und wir sind gespannt, was der Goldberg für uns bereithält.


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